In Eichenrahmen eingefasste Nachbildung des Altarsteins (Original in Marmor) der Vierzehn Nothelfer-Kapelle in Wemmetsweiler, die wahrscheinlich 1650 erbaut, 1770 u. 1869 restauriert u. 1901 abgerissen wurde. Der Altarstein befindet sich heute in der Pfarrkirche "St. Michael" im Altarstein des Vierzehn Nothelfer-Altars. In den Ecken und der Mitte der Platte fünf eingeritzte schwarz gefärbte Kreuze. Sie stehen für die fünf Wundmale Christi und wurden bei der Weihe des Steins vom Bischof gesalbt. Die Inschrift besagt, dass Henri-Charles du Cambout de Coislin, (1697 - 1732 Bischof von Metz ( = Episcopus Metensis)) den Altarstein 1707 geweiht hat.